Der Vater von Daniel Küblböck enthüllt, warum der DSDS-Star gesprungen ist!
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Der Vater von Daniel Küblböck enthüllt, warum der DSDS-Star gesprungen ist!

Fast zwei Monate ist es nun her, dass Daniel Küblböck spurlos von Bord der Aida verschwunden ist. Jetzt spricht Vater Günther Klartext. Daniel hatte ein ernstes Gesundheitsproblem!

Während manche sich sicher sind, dass Daniel Küblböck noch lebtsuchen andere nach Spuren an seiner ehemaligen Kabinentür auf der AIDAluna, um das Mysterium des Falls eigenständig für sich zu klären. Jetzt meldet sich einer zu Wort, der ihm am nächsten stand: Sein Vater Günther. Er ist sich sicher, dass Daniels Gesundheitszustand schuld an seinem Suizid ist!

Psychose als Grund für Suizid 

Im Gespräch mit der Bunten lässt Günther Küblböck tiefe Einblicke in sein Gefühlsleben zu: „Eine 0,1-prozentige Hoffnung hat man immer im Hinterkopf. Aber ich bin zu sehr Realist. Zumal ich weiß, wie schwer krank Daniel in seinen letzten Wochen war. Aufgrund seiner schweren Psychose, die sich in einer Art Schizophrenie zeigte, war er gar nicht mehr in der Lage, klar zu handeln.“ Dass er rational geplant haben soll, freiwillig aus dem Leben zu scheiden, kann sich Günther Küblböck nicht vorstellen: „Als er gesprungen ist, war ihm garantiert nicht einmal klar, dass da unten Wasser ist.“ Für ihn sei es mehr ein Fluchtreflex „aufgrund seiner starken Psychose“ gewesen.

Trauer ist schwer zu beschreiben 

Weiter erklärt der Vater des Vermissten, dass der Spagat der Familie zwischen unendlicher Trauer, irrationaler Hoffnung und dem Alltag nur schwer zu bewältigen sei: „Die Trauer innerhalb der Familie ist schwer zu beschreiben. Wir denken jeden Tag an Daniel.“ Allerdings sei es trotz des Dramas wichtig, weiter zu funktionieren: „Wir haben noch weitere Kinder, um die wir uns kümmern müssen.“ Mittlerweile hat Papa Küblböck auch Detlef, den Hund seines Sohnes, bei sich aufgenommen. In solch schweren Zeiten der Trauer ist der familiäre Zusammenhalt besonders wichtig.

Von Fred Eilig
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