Buakaw Banchamek enthüllt, wie schlecht ihn sein Promoter behandelt hat
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Buakaw Banchamek enthüllt, wie schlecht ihn sein Promoter behandelt hat

Buakaw Banchamek ist zwar eine der größten Muay-Thai-Legenden, aber er stand lange Zeit unter dem Einfluss eines zwielichtigen Promoters.

Auch wenn Buakaw Banchamek heute sehr gut von seiner Muay-Thai-Karriere leben kann und neben seinen Kämpfen auch in thailändischen Actionfilmen mitspielt, hat er seine Karriere nicht immer so gut gemanagt. 2009 sah alles noch ganz anders aus.

Buakaw wollte aufhören

Bereits 2009 kann Buakaw auf eine Menge Erfolge zurückblicken. Er ist erst 27 Jahre alt, aber tritt schon seit seinem 18. Geburtstag als Profikämpfer an. Allmählich wird er der Sache müde (die Niak Muay treten mindestens alle 2 Monate an) und denkt über eine Ausstieg nach, zumindest für eine gewisse Zeit.

Doch er steht bei einem thailändischen Promoter unter Vertrag, der einfach nicht genug bekommt und sich weigert, ihn gehen zu lassen. Buakaw erklärt, er sei unter Druck gesetzt und bedroht worden.

Ein halsabschneiderischer Promoter

Es kommt noch schlimmer: Von 12.000 Dollar Gewinnsumme bei der K1 soll er nur 200 bekommen haben... Es ist leider keine Seltenheit, dass Muay-Thai-Kämpfer nur einen Bruchteil dessen bekommen, was sie verdienen, weil die Promoter sie ausnehmen, aber es ist unglaublich, dass auch eine der größten Legenden in dieser Sportart darunter zu leiden hat.

Buakaw soll sogar dazu gezwungen worden sein, im Hinterzimmer seiner Trainingshalle mit zwei weiteren Kämpfern zusammen zu leben, mit denen er sich die Miete teilte. Mit 236 Siegen, die er bislang errungen hat, prägt er die Geschichte seiner Disziplin.

Von Fred Eilig
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