Das Foto dieser beiden Reisenden löst einen Skandal aus: Was sie sich erlauben, ist einfach unfassbar!

Das Foto dieser beiden Reisenden löst einen Skandal aus: Was sie sich erlauben, ist einfach unfassbar!

Ein Foto dieser beiden Touristen sorgt für viel Aufruhr: Sie befinden sich in Südostasien auf Bagpacking-Tour, doch was sie sich erlauben, macht vor allem die Einheimischen richtig wütend. 

Eine Weltreise zu machen, ist für viele junge Menschen der Traum schlechthin. Noch besser, wenn es sogar zu einem Schnäppchenpreis gelingt, wie diesem Pärchen. Doch dieses Low-budget-Reisen hat ein negatives Phänomen hervorgebracht...

Dreiste Art zu reisen 

Sagt dir der Begriff "Begpacking" etwas? Es ist eine Wortschöpfung aus "Backpacking" also Reisen mit Rucksack und "beggar" sprich Bettler. Dieses Phänomen ist in Südostasien entstanden.

Dabei handelt es sich um eine neue Form von "Low-budget"-Reisen: Es sind überwiegend junge Rucksacktouristen, die durch verschiedene Länder reisen und dabei betteln, um ihren Aufenthalt zu finanzieren.

Für viele Einheimische ist dies ein unverständliches und nicht normales Verhalten. Eine Malaysierin sagt gegenüber dem französischen Sender France24 Folgendes aus:

"Für uns ist es sehr merkwürdig (...). Betteln ist keine sehr lobenswerte Aktion. Für diejenigen, die wirklich in Not sind, dient es dazu: Lebensmittel zu kaufen, Schulgeld für ihre Kinder zu bezahlen oder Schulden abzubezahlen... Aber nicht für etwas, das als Luxus betrachtet wird!"

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Das Schlimmste daran: In den Ländern, in denen sie betteln, gibt es genügend Menschen, die viel dringender Geld benötigen würden. Viele gehen auf die Straße, weil sie um ihr Überleben kämpfen, sich keine medizinische Hilfe leisten können - kurzum das Geld wirklich benötigen, während die Rucksacktouristen einfach mit zu wenig oder ohne Geld reisen, obwohl sie zu Hause sicher über die möglichen Mitteln verfügen... 

Erste Maßnahmen der betroffenen Länder 

Einige asiatische Länder ergreifen erste Maßnahmen gegen diese dreisten bettelnden Touristen: Thailand überprüft beispielsweise, ob Backpacker ausreichend Geld bei sich haben. Auch Bali reicht es und sie schicken Ausländer, die kein Geld haben oder um Geld für die Weiterreise betteln zur Botschaft ihres Landes.

Bali kämpft vor allem mit australischen, britischen und russischen "Begpackern". Die Kosten müssten nun die zuständigen Botschaften übernehmen. Bisher werden sie noch nicht strafrechlich verfolgt - das nur, wenn sie in kriminelle Handlungen verwickelt sind. 

Maximilian Vogel
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