Dieses neue Foto bestätigt eine weitere Theorie von Albert Einstein

Dieses neue Foto bestätigt eine weitere Theorie von Albert Einstein

Die Welt der Physik ist in heller Aufruhr: Zum ersten Mal ist es Forschern gelungen, die Quantenverschränkung zwischen zwei Partikeln zu fotografieren. Zu diesem Phänomen wurde von Albert Einstein in den 1930er Jahren eine Theorie aufgestellt.

Mehrere Jahrzehnte der Geduld und des technologischen Fortschritts waren erforderlich, bis dieses unglaubliche Foto gemacht wurde. Erst vor Kurzem wurde die Theorie des Schwarzen Lochs von Albert Einstein mit einem Foto belegt. Jetzt geht es um eine andere Theorie des Physikers.

Es wurde von Wissenschaftlern der Universität von Glasgow in Schottland aufgenommen und ist ein allererster Bildbeweis für ein Phänomen, das in den 1930er Jahren von Albert Einstein beschrieben wurde: die Quantenverschränkung zwischen zwei Partikeln.

Dieses Phänomen beschreibt einen ganz besonderen Zustand: Wenn zwei Partikel oder Partikelgruppen ein System bilden, in dem sie miteinander verbunden sind und die gleichen Eigenschaften aufweisen. Mit anderen Worten: Was einen Partikel betrifft, betrifft auch den oder die anderen. Es ist ein bisschen so, als wäre ein einzelner Partikel an zwei verschiedenen Stellen gleichzeitig. In seinen Studien sprach Albert Einstein von einer „spukhaften Fernwirkung“.

Eine Weltpremiere

Um diese Aufnahme zu erstellen, haben die Forscher Photonen miteinander vermischt, indem sie Kristalle mit einem ultravioletten Laserstrahl beleuchteten. Manche Photonen haben sich geteilt und „aufgrund der Erhaltung von Energie und des Impulses“ waren alle Photonenpaare, die entstanden sind, miteinander verschränkt.

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Dank des technologischen Fortschritts konnten Forscher diese Aufnahme erstellen, die ohne jeden Zweifel in die Geschichte der Quantenphysik eingehen wird. Wie Miles Padgett, der Hauptautor der Studie, betont, „wird sie zwar für viele Applikationen in der Informatik und der Kryptographie benutzt, wie auch die Bellsche Ungleichung, aber dennoch handelt es sich hier um das erste Bild, dass dieses physikalische Phänomen tatsächlich belegt.“ Dieses Bild wird uns sicherlich noch einige neue Erkenntnisse ermöglichen.

Maximilian Vogel
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