Verona Pooth spricht offen über ihre Ménage-à-trois mit Naddel und Dieter Bohlen

Verona Pooth spricht offen über ihre Ménage-à-trois mit Naddel und Dieter Bohlen

Erst vor kurzem veröffentlicht Verona Pooth ihre Biografie Nimm Dir alles, gib viel! Das Verona-Prinzip. Die Werbe-Ikone der 90-er Jahre nimmt den Leser mit auf eine Reise zu den wichtigsten Stationen ihres beruflichen Lebens, aber widmet auch ihrer Blitzehe mit Dieter Bohlen ein ganzes Kapitel. Und das hat es in sich.

Verona Pooth, damals noch Feldbusch, gelangt nach der kurzen Ehe mit Pop-Titan Dieter Bohlen zu Ruhm. Ihre nicht ganz so sicheren Grammatikkenntnisse verleihen ihr schon fast Kultstatus und so findet Verona nicht nur durch Werbung den Weg in deutsche Wohnzimmer, sondern baut sich nach und nach auch ein kleines Imperium auf. Privat hat sie hingegen nicht immer so viel Glück.

Das Fremdgehen lässt nicht lange auf sich warten 

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Die Ehe mit Dieter Bohlen ist zwar nur kurzlebig, dafür steckt in ihr mehr Drama als in so mancher Langzeitehe. In ihrem Buch verrät Verona jetzt, dass Dieter sie nur kurze Zeit nach der Hochzeit in Las Vegas mit Naddel betrügt. Dieter hätte einfach nicht loslassen können. In ihrer Biografie schreibt sie laut op-online: "Er stellte Naddel als Ersatzspieler auf, eine Marionette, die jederzeit abrufbar war, wenn die Hütte mal brennt. Mit dieser Sache bekam unsere Ehe von Anfang an einen Knacks." Anstatt beiden Frauen gegenüber ein schlechtes Gewissen zu haben, geht Dieter sogar noch einen Schritt weiter.

Dreiecksbeziehung bevorzugt 

Die gehörnte Ehefrau erwischt die beiden angeblich in flagranti, aber für Dieter ist alles nur ein großes Missverständnis. Er hätte Trost gebraucht und er und seine Ex-Freundin wären einfach so leicht bekleidet nebeneinander eingeschlafen. Naddel sei seine einzige Freundin, er habe sonst niemanden zum Reden. Laut Verona schlägt Dieter ihr sogar vor, Nadja Abd el Farrag im gemeinsamen Haus wohnen zu lassen, doch diese lehnt, wenn auch nach kurzem Überlegen, ab. All das ist zu viel des Guten für Verona: Sie reicht die Scheidung ein. Ob einer von beiden ein wenig geflunkert hat, ist heute fast egal. Alle Beteiligten sind wieder glücklich vergeben und können über die alten Zeiten hoffentlich schmunzeln.

Sarah Kirsch
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