MontanaBlack ist kein Freund seiner eigenen Fans: "Für mich seid ihr alles Fremde"

Livestreamer MontanaBlack verdient sein Geld damit, dass andere ihm beim Spielen zusehen. Auf Instagram verrät er jetzt, was er davon hält, wenn ihm seine Fans zu nahe auf die Pelle rücken. Wir verraten schon einmal: Helle Begeisterung bricht bei ihm nicht aus.

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Wir leben in einer Welt, in denen Menschen wie PewDiePie, der vor gar nicht erst so langer Zeit sein Comeback feiert, ihren Lebensunterhalt damit bestreiten, sich beim Zocken von Videospielen filmen zu lassen. Dadurch bauen sich Gamer oft eine riesige Fanbasis auf. Richtig viel möchte MontanaBlack mit dieser aber nicht zu tun haben, wie es scheint.

Fans, die unbekannten Wesen

In einer Story auf Instagram antwortet der Let's-Player einem Fan auf die Frage, ob der Twitch-Profi nicht einmal Lust hätte, gemeinsam etwas essen zu gehen, ohne Umschweife, dass dies für ihn ein klares No-Go ist:

Vergesst bitte nicht: Für euch bin ich kein Fremder. Ihr kennt gefühlt 90 % von meinem Leben. Ich kenne nicht mal 1 % von eurem. Für mich seid ihr alle fremde Menschen, wenn ich euch treffe.

Ein Zeichen von Dankbarkeit

Ganz egal scheinen seine Fans ihm dann aber doch nicht zu sein, da er zu wissen scheint, wie sehr er auf diese angewiesen ist. In seinem Statement auf Instagram dankt er ihnen für ihre Unterstützung und versucht ihnen noch einmal verständlich zu machen, weshalb es mit keinem von ihnen gemütlich im Dönerladen sitzen möchte:

Ich treffe mich nicht gerne mit fremden Menschen zum Essen oder Chillen. Denke, das kann man verstehen. Aber nur, weil ich in der Öffentlichkeit bin, bedeutet das nicht, dass ich Lust haben muss, mich mit meinen Fans zu treffen.

Ein bisschen verstehen können wir es ja schon. Vielleicht hat er ja für ein Autogramm oder einen kurzen Plausch ein bisschen mehr Zeit.

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