"Ich war völlig überfordert": Danni Büchner rechtfertigt ihr Verhalten im Dschungel
"Ich war völlig überfordert": Danni Büchner rechtfertigt ihr Verhalten im Dschungel
Weiterlesen

"Ich war völlig überfordert": Danni Büchner rechtfertigt ihr Verhalten im Dschungel

Die diesjährige Dschungelcamp-Kandidatin Danni Bücher spricht in der RTL-Sendung Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! Das große Nachspiel über ihr Verhalten im Dschungel und entschuldigt sich sogar.

Danni Büchner sorgt dieses Jahr im Dschungelcamp für viel Wirbel und Unruhe. Die 42-Jährigen bekommt durch ihr ständiges Gejammer sehr viel Sendezeit, sodass einige die Sendung kurzerhand zur Danni-Show umbenennen. Nun äußert sich die Witwe im Interview erstmals über ihr Verhalten im Dschungel.

Keine Krone für Daniela Büchner

Für den Sieg reicht es letztendlich dann aber nicht, Danni landet auf dem dritten Platz und muss die Krone Prince Damien überlassen. Dabei sah es zwischendurch danach aus, als würde die Auswanderin tatsächlich siegen, immerhin lag sie bei der Telefonabstimmung lange Zeit vorne.

Nach dem Sieg von Prince Damien steht Danni aber nicht nur ohne Krone da, sondern auch ohne Managerin. Das scheint der resoluten Wahl-Mallorquinerin zu denken zu geben. Beim Großen Nachspiel auf RTL wirkt die Witwe sehr reflektiert.

Die Auswanderin entschuldigt sich für ihr Verhalten

Die fünffache Mutter erzählt, dass sie sich die Aufnahmen nach dem Finale noch einmal selber angesehen habe und nachvollziehen könne, warum viele sie für nervig halten. Dass sie es selbst so empfindet, gibt sie in der Show auch ganz offen zu:

Also wenn ich so einige Ausschnitte sehe, wie ich war, ich war ja echt ‘ne Nervensäge hoch 10, muss man ja mal so sagen. [...] Ich muss zugeben, ich war völlig überfordert mit den ganzen Prüfungen. Das gibt mir nicht das Recht, blöde Sachen zu sagen.

Danni reflektiert ihr Verhalten

Sie sagt, sie habe so reagiert, da sie Hunger gehabt habe, müde und genervt gewesen sei. In der Sendung wird Danni auch von Sonja Zietlow darauf angesprochen, dass die Auswanderin ja nie lästern wollte, aber es dann doch ständig getan hat. Die Moderatorin fragt sie, ob sie selber nicht gemerkt habe, dass sie gegen die anderen Camp-Bewohner gestichelt hat. Natürlich hat die Frau von Jens Büchner auch darauf eine Antwort parat:

Nein, ich glaube, da drinnen [merkt man es] erstmal nicht. Wenn du das dann siehst, denkst du so: ‘Okay, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.’ Aber wenn du da drin bist, ist dir das gar nicht so bewusst. Du achtest eher darauf, was andere machen und nicht so sehr darauf, was für ein Mist du redest, oder ich in dem Fall.

Manche vergeben ihr, andere wollen sie nie wiedersehen

Außerdem entschuldigt sich die 42-Jährige noch einmal bei allen Kandidaten für ihre fiesen Läster-Attacken. Prince Damien verzeiht ihr und sagt: "Danni ist zu mir, wenn ich sie persönlich sehe, total nett. Wahrscheinlich war die Zeit für sie im Camp schlimm."

Aber andere Kandidaten wie Markus Reinecke sind alles andere als begeistert von der Entschuldigung. Der Superhändler ist froh, wenn er die Auswanderin nie wiedersehen muss. "Sie kann sich davon nicht freisprechen. Ich habe da meine eigene Meinung gebildet. Wir werden uns nie wiedersehen."

Hate auf Social Media

Aufgrund ihres Verhaltens hat Danni auch auf Social Media viel Hass abbekommen. Das betrifft nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Kinder, die den Shitstorm im Netz natürlich live miterlebt haben.

Nostalgie: Die schönsten Fotos von Brad Pitt und Jennifer Aniston
Auch interessant
Nostalgie: Die schönsten Fotos von Brad Pitt und Jennifer Aniston

Ihre Tochter Jada fängt im Publikum sogar an zu weinen, als Danni darüber spricht, dass auch die Kids den Hass zu spüren bekommen haben. Moderator Daniel Hartwig spricht sich gegen die Hetze im Netz aus: "Das finden wir schrecklich, widerlich und ätzend."

Von Martin Gerst
Keine Verbindung
Bitte Einstellungen prüfen