Diese schönen Schauspielerinnen zeigen sich nicht (mehr) nackt vor der KameraDiese schönen Schauspielerinnen zeigen sich nicht (mehr) nackt vor der Kamera
Diese schönen Schauspielerinnen zeigen sich nicht (mehr) nackt vor der Kamera
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Diese schönen Schauspielerinnen zeigen sich nicht (mehr) nackt vor der Kamera

Viele träumen davon, Schauspielerin zu werden. Glanz und Glamour, schicke Outfits – das wünscht sich so manch eine. Dabei gibt es auch in einem solchen Leben Dinge, die nicht so einfach sind - Nacktszenen zum Beispiel!

Viele Schauspielerinnen haben sich dazu entschlossen, keine Nacktszenen mehr zu übernehmen. Eine Sexszene mit einem Fremden vor Dutzenden von Menschen zu spielen, ist nicht allzu spaßig. Stellt euch vor, wie es wäre, an ihrer Stelle zu sein, wo ihr doch schon eure liebe Not damit habt, bei euren sexuellen Vergnügungen mit eurem Partner das Licht anzumachen... Deshalb lehnen manche Schauspielerinnen es kategorisch ab, nackt zu spielen.

Emilia Clarke

Seit ihrer Rolle in der Erfolgsserie Game of Thrones will Emilia Clarke keine Teile ihres Körpers mehr für Filmszenen enthüllen. Die zahlreichen Kommentare und Reaktionen auf Nacktszenen in der Serie haben dazu geführt, dass sie die Nase voll davon hat. Sie ist sogar so weit gegangen, die Rolle der Anastasia Steele in 50 Shades of Grey abzulehnen.

Bei einem Interview mit Hollywood Reporter erklärt sie:

Es ist lange her, dass ich mich vor der Kamera ausgezogen habe, und dennoch stellt man mir die Frage immer wieder, weil ich eine Frau bin.

Vor nicht allzu langer Zeit hat die ehemalige Drachenmutter bereits gegen die Nacktszenen in "Game of Thrones" gewettert. Sie hat eine eindeutige Meinung zu diesem Thema und zögert nicht, diese auch mitzuteilen.

Mila Kunis

Die brünette Schönheit enthüllt ihren Körper nicht gern, außer für ihren geliebten Ashton Kutcher. Sie fordert ein Double, wenn ihr Filmcharakter mit einem anderen schlafen soll.

In Freunde mit gewissen Vorzügen hat die Schauspielerin einen Teil ihrer Brust enthüllt, es aber abgelehnt, auch den Rest davon zu zeigen. Bei einem Event in London sagte sie 2015:

Ich habe einen Teil von meiner Brust gezeigt. Also zeige ich meinen Po nicht. Ihr könnt nur das Eine oder das Andere haben, aber nicht beides.

Megan Fox

Diese Dame gehört eindeutig zu denen, die die Männer gern in knappen Outfits sehen: Megan Fox. Mit ihrem Traumkörper lässt sie Männerherzen höher schlagen. Dennoch lehnt die hübsche Brünette es ab, heiße Szenen zu drehen.

Auf MTV sagt sie:

Ich kann mir nicht vorstellen, auch nur für einen kurzen Moment nackt in einem Film vorzukommen. Das würde mich mein Leben lang verfolgen. Vor allem heute, wo es das Internet gibt. Ich kann das nicht machen, ich kann das nicht machen!

Dass sie nun frischgebackene Mama ist, hat ihre Position noch verstärkt. Sie sagt, dass ihre Söhne es nicht ertragen würden, sie in einer Szene zu sehen, in der sie vor jemand anderem nackt ist als vor ihrem Vater. Das ist ihre Art, ihre Kinder zu beschützen, und ein schöner Gedanke von ihr.

Jessica Alba

Schon bei ihrem Kinodebüt hat Jessica Alba es kategorisch abgelehnt, nackt zu spielen, und das war auch gut so! Die Schauspielerin hat Rollen angenommen, bei denen sie knappe, heiße Outfits trägt, aber sie hat niemals in Nacktszenen mitgespielt.

Bei einem Interview mit Glamour US erklärt sie:

Ich möchte nicht, dass meine Großeltern meine Brüste sehen! Das ist alles! Es wäre viel zu komisch, sich dann an Weihnachten wiederzusehen. Und außerdem wäre es nicht gut für das Niveau der Filme gewesen, in denen ich mitgespielt habe, nackt zu spielen.

Dank der technologischen Fortschritte können die Schauspielerinnen sich problemlos weigern, sich auszuziehen. Es ist heutzutage relativ einfach, den Kopf des Stars auf den Körper eines Doubles zu "setzen".

In Game of Thrones zum Beispiel ist der Körper von Cersei in der Szene mit ihrem Bußgang gar nicht ihrer, denn sie hat Tätowierungen, die nicht zu ihrem Seriencharakter passen. Bald wird man wohl nicht mehr sagen, dass man sich ausziehen muss, um in Hollywood Fuß zu fassen – was für ein Klischee!

Von Sarah Kirsch

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