Udo Lindenberg: Mit 4,7 Promille ins Krankenhaus!

Udo Lindenberg: Mit 4,7 Promille ins Krankenhaus!

Dass Udo Lindenberg gerne feiert, ist nichts Neues! Doch dass Udo Lindenberg mit 4,7 Promille im Blut in eine Klinik eingeliefert wird, schockiert selbst hartgesottete Fans.

Autor Thomas Hüetlin hat eine Biografie über Udo Lindenberg geschrieben, der Panikrocker selbst soll an dem Buch mitgewirkt haben. Es kommen bisher unbekannte Tatsachen ans Licht - unter anderem eine Begebenheit, die den bekannten Sänger fast das Leben gekostet hätte. 

Fatale Folgen einer Alkoholvergiftung 

Nach dem Abschlusskonzert der Tournee mit der Initiative „Rock gegen rechte Gewalt“, die im Jahre 2000 im Osten Deutschlands stattfand, lieferte sich Lindenberg laut seinem Biografen mit 4,7 Promille selbst ins Krankenhaus ein. In der Biografie über Lindenberg, die am 4. Oktober im erscheint, und aus der das Zeit-Magazin vorab zwei Kapitel veröffentlicht hat, schreibt Autor Hüetlin über den Vorfall: „Eigentlich eine tödliche Dosis. Aber die Ärzte und Tine Acke, seit Mitte der Neunzigerjahre seine Freundin, retteten sein Leben.“ Weiter schreibt der Biograf: „Was Udo auf dieser Tournee an Alkohol in sich hineinschüttete, bildete selbst für einen Menschen seiner Konsumgewohnheiten einen neuen Höhepunkt.“ Manchmal hätten sogar Doppelgänger für Udo auf der Bühne gestanden.

Biografie basiert auf Udos Erinnerungen 

Laut dem Verlag bilden Udos persönliche Erinnerungen, Berichte von Wegbegleitern und Mitgliedern des Panikorchesters die Basis für die im Buch erzählte Biografie des mittlerweile 72-jährigen Sängers. Lindenberg selbst steuerte demnach Illustrationen bei. Lindenberg über das Buch: „Thomas Hüetlin hat mein Leben aufgeschrieben wie einen langen Song von mir. Meine definitive Biografie. Mein Ding.“

• Simon Nowak
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