Sylvester Stallones Abrechnung: So wird er bei der Rocky-Saga ausgebeutet

Sylvester Stallones Abrechnung: So wird er bei der Rocky-Saga ausgebeutet

Sylvester Stallone enthüllt in einem Interview, dass er bei den Verhandlungen über die Rechte an seiner mythischen Saga Rocky über den Tisch gezogen wurde. Er erklärt, wie viel mehr Geld er hätte verdienen können.

Die berühmteste Boxsaga aller Zeiten hat schon jede Menge Schlagzeilen gemacht: Rocky. Die Fans wissen alles über die Entstehungsgeschichte des Films und kennen auch das intensive Training von Sylvester Stallone, das es ihm ermöglicht hat, diese Rolle zu übernehmen.

Stallone hängt an Rocky  

Stallone schafft es niemals wirklich, sich von diesem unglaublichen Filmcharakter zu lösen. Es sieht so aus, als wäre Rocky der Mann, der Sly immer sein wollte. „Rocky ist wie ein Bruder für mich“, erklärt er bei einem Interview mit dem Magazin American Variety

Kürzlich sagt Stallone, dass er seinen berühmten Filmcharakter nie wieder spielen wird. Aber Stallone wird für immer mit der Rolle in Verbindung bleiben, mit der seine Karriere 1976 beginnt. Die erste Folge der Saga räumt zur allgemeinen Überraschung sogar den Oscar für den besten Film ab.

Er wird über den Tisch gezogen 

Stallone enthüllt im Interview mit Variety auch, dass er von den Produzenten bezüglich der Autorenrechte der Sage über den Tisch gezogen worden war. Das ist schwierig wegzustecken für jemanden, der sogar sein Leben riskiert, als er beim Dreh für Rocky 4 den Schlägen von Dolph Lundgren standhalten muss.

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Sylvester Stallone erklärt, dass er damals naiv war und es nicht weiter erstaunlich ist, dass die Filmindustrie sich gegenüber eines Künstlers mit einem so lukrativen Projekt derart abweisend verhielt. Was er sonst noch über die Rolle seines Lebens zu sagen hat, erfahrt ihr in unserem Video! 

Elisabeth Marx
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