Penisverlängerung: Neue Studie macht Risiken einer Operation mehr als deutlich

Penisverlängerung: Neue Studie macht Risiken einer Operation mehr als deutlich

Eine Penisverlängerung mag für viele Männer verlockend klingen. Doch die Operation ist alles andere als ungefährlich.

Eine Studie des King's College in London zeigt, dass Penisverlängerungen ein Eingriff sind, bei dem einiges schiefgehen kann. Es kann beim Patienten sogar zu schwerwiegenden Nachwirkungen kommen. Laut einer Studie, die im Guardian veröffentlicht wurde, sind nur 20% der Menschen, die eine Penisvergrößerung vornehmen lassen, mit der Operation zufrieden.

Ein Experte warnt 

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Gordon Muir, Urologe am King's College, hat sich zu den Gefahren dieses Eingriffs geäußert. Diese führen dazu, dass der Patient sich im Voraus gut überlegen sollte, ob er diese Operation wirklich vornehmen lassen möchte, um seinen Komplexen Abhilfe zu schaffen.

Gegenüber BFM TV erklärt Gordon Muir: „Diese Eingriffe sollten so gut wie nie vorgenommen werden. Viele Männer, die eine Penisverlängerung vornehmen lassen möchten, haben einen durchschnittlich großen Penis, glauben aber, er sei nicht groß genug. Leider scheinen manche Kliniken das zu ignorieren. Die Chirurgen im privaten Sektor sollten solche Operationen nicht durchführen. Das ist unter allen Gesichtspunkten falsch.“ Infolge eines solchen Eingriffs können verschiedene Komplikationen auftreten. Diese reichen von einer Deformierung des Penis bis hin zu seiner Funktionsunfähigkeit.

Das Hauptproblem, auf das hingewiesen wird, sind die Experten, die operieren, obwohl sie wissen, dass dies nicht wirklich im Interesse des Patienten ist.

Fred Eilig
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