Ärzte sind ratlos: Erst bei der OP entdecken sie, warum Profi-Sportler fast stirbt

Ärzte sind ratlos: Erst bei der OP entdecken sie, warum Profi-Sportler fast stirbt

Die Ärzte glauben, er sei gesund und schicken ihn von der Notausnahme wieder nach Hause. Erst als er nahe des Todes ist, entscheiden sie sich für eine Operation. Dann machen sie eine erschreckende Entdeckung! 

Gefährliche Krankheiten können schnell lebensbedrohlich werden - doch manchmal sind selbst Ärzte mit der Diagnose überfordert. Wie in diesem Fall!

Magen-Darm-Virus?

Der Profi-Sportler aus den USA ist auf Teamreise und klagt plötzlich über Bauchschmerzen, Durchfall und Fieber. Eigentlich denkt er, etwas Falsches gegessen zu haben - doch zur Sicherheit fährt er in die Notaufnahme. Die Ärzte finden nichts und schicken ihn wieder nach Hause, berichtet nejm.org. Der Sportler trainiert weiter, doch die Symptome verschlimmern sich: Blut im Stuhl, hohes Fieber und Schmerzen quälen ihn. Ein weiteres Mal kommt er ins Krankenhaus, die Ärzte suchen lange nach der Ursache - bis sie sie endlich finden!

Ein kleines Ding bewirkt so viel

Der 18-Jährige schwebt zu diesem Zeitpunkt schon in Lebensgefahr wegen einer Blutvergiftung. Endlich können ihm die Ärzte helfen: Ein verschluckter Zahnstocher im Darm ist der Übeltäter! Wie er diesen unbemerkt schlucken konnte, ist ihnen ein Rätsel. Sie entfernen den Zahnstocher während der Operation und nach einer Reha-Zeit von sechs Wochen ist der Sportler wieder fit. Er kehrt sogar wieder in den Profi-Sport zurück.

• Maximilian Vogel
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