Doping-Tests: Mike Tyson enthüllt ein ebenso lustiges wie peinliches Detail

Doping-Tests: Mike Tyson enthüllt ein ebenso lustiges wie peinliches Detail

Mike Tyson erzählt im Interview mit ESPN mit welcher Technik er es schaffte, bei Dopingkontrollen negative Ergebnisse zu bekommen, als er noch Profi-Boxer war.

Man kann es einfach nicht oft genug sagen: Mike Tyson hat ein kaum zu glaubendes Leben. Wenn man seine Autobiografie The Undisputed Truth liest, in der er seine größten Geheimnisse preisgibt, ist es wie eine Reise in die Erinnerungen einer Legende, die um ein Haar alles verloren hätte, weil sie nicht mit ihrem Ruhm und ihrer Bekanntheit umgehen konnte.

Drogen und Exzesse  

Seine Abhängigkeit von mehreren Drogen, sein Hang zu jungen Frauen, der dazu führt, dass er sogar im Gefängnis sexuelle Verhältnisse hat, sein Interesse an Wildtieren (er hatte einen Tiger und soll sogar versucht haben gegen einen Gorilla zu kämpfen) und seine Ausraster im Ring – all das trägt zum Mythos Iron Mike bei, der auch noch mit 53 mit seiner Kampfkunst beeindruckt.

Bei seinem Interview mit ESPN wird Tyson zum positiven Dopingtest des amerikanischen Basketballers DJ Cooper befragt, der das Ergebnis „schwanger“ bringt, denn er hat seine Urinprobe durch die seiner Frau ersetzt, um zu vermeiden, dass sein Cannabiskonsum entdeckt wird. Und Mike Tyson ist überhaupt nicht überrascht über diese Information. 

Eine seltsame Methode, um Kontrollen zu umgehen

Auch interessant
Diese internationalen Stars haben einen Zwilling, den ihr sicher noch nicht kennt!

Im Interview erzählt er: „Ich habe immer den Urin meiner Frau verwendet und sie sagte mir: 'Wenn die Ergebnisse kommen, dann werden sie dir sagen, dass du schwanger bist.' Also dachte ich mir, dass ich vielleicht besser den Urin meiner Kinder verwenden sollte.“ Iron Mike erklärt sogar, dass er einen künstlichen Penis verwendete, um die Probe abzugeben.

„Die meisten Männer fühlen sich unwohl, wenn man ihnen seinen Penis zeigt, auch wenn sie schwul sind. Wenn ich ihnen meinen zeigte, drehten sie sich weg und die Situation war ihnen unangenehm“, so die Box-Legende. Eine überraschende Aussage, aber man muss das Ganze im Kontext betrachten. Der jüngste Schwergewicht-Champion aller Zeiten will damals unbedingt vermeiden, dass Kokain oder Cannabis in seinem Urin entdeckt wird – dabei handelt es sich allerdings nicht um Doping.

Elisabeth Marx
Weiterlesen
Keine Verbindung
Bitte Einstellungen prüfen