Verwirrter Fan oder Opfer? Jetzt stellt ein Deutscher Michael Jackson an den Pranger

Verwirrter Fan oder Opfer? Jetzt stellt ein Deutscher Michael Jackson an den Pranger

Nach Wade Robson und James Safechuck erhebt nun auch ein Deutscher schwere Vorwürfe gegen Michael Jackson. Komisch, dass sein Name dem des King of Pop so ähnlich ist... 

Viele können es vielleicht nicht mehr hören: Ständig gibt es neue unerträgliche Enthüllungen über den King of Pop. Denn wenn es um die Missbrauchsvorwürfe zu Michael Jackson geht, scheiden sich die Geister: Fans sind sich sicher, dass der King of Pop unschuldig ist, während Gegner sicher sind, dass der Musiker pädophile Neigungen hatte. Wieder einmal kommt ein mutmaßliches Opfer mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit - doch ein Augenzeuge widerspricht der Version des Mannes massiv, wie das ok-magazin berichtet.

Michael Jacobshagen erhebt schwere Vorwürfe 

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Gegenüber der Bild hat das deutsche mutmaßliche Opfer Michael Jacobshagen sein Schweigen gebrochen und berichtet von seinen Erfahrungen mit dem King of Pop: "Michael hatte mich eingeladen. Wir wohnten in einer 140-Quadratmeter-Suite im 'Hotel Bayerischer Hof'." Dort sollen sich auch die folgenden Vorfälle abgespielt haben: "Er hat sich an mich gepresst und meinen Nacken geküsst. Nachts habe ich gemerkt, dass seine Hand an meinem Oberschenkel lag. Und an meinem Hintern. (…) Ich habe seine Erektion gespürt. Manchmal ist er dann ins Badezimmer, aber ich habe kein Wassergeräusch gehört. Es hörte sich an, als würde er masturbieren."

Unglaubwürdige Aussage von Jacobshagen? 

Gegenüber von OKmag.de widerspricht ein Augenzeuge den Aussagen des heute 35-Jährigen: "Das haben viele Personen inklusive mir selbst gesehen. Tags drauf stand Herr Jacobshagen wieder mit allen anderen Fans VOR dem Hotel, bis Michael Jackson einen weiteren Tag später wieder aus München abreiste." Zu unsittlichen Berührungen sei es demnach nie gekommen. Auch in einem früheren Interview mit RTL Exclusiv von 2014 beschreibt Jacobshagen sein Treffen mit Jackson anders: "Da war niemals die Hand, wo sie nicht hätte sein sollen. Niemals. Aber natürlich weiß man, dass Michael Jackson sehr vermögend war und dann gibt es natürlich auch Leute, die daraus Kapital schlagen wollen. Das war nichts Sexuelles. Ihm war auch wichtig, dass wir happy sind."

Doch ist es schon sehr eigenartig, dass sein Name dem des King of Pop so ähnlich ist. Da könnte man glatt meinen, dass es sich um einen verwirrten Fan handelt... Was wirklich stimmt, werden wir wohl nie erfahren...

Maximilian Vogel
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