Militär: Diese seltenen Kampfsportarten gehören zur Ausbildung von Soldaten

  • Uru Can in Brasilien: Erfunden von der Armee, eine Mischung aus Karate, Taekwondo, Kung Fu Judo und Jiu-Jitsu.
  • Vacon in Peru: Diese Kampfsportart wurde von einem ehemaligen Seefahrer, Jiu-Jitsu-Experten und Gefangenen erfunden. Eine Mischung aus Jiu-Jitsu und Straßenkampf.
  • Kapu Kuialua auf Hawaii: Erfunden von hawaiianischen Kriegern. Übersetzt bedeutet es: „In zwei Schlägen“. Du wirst sicher wissen, warum...
  • LINE (USA): Erfunden für die Armee und anschließend verboten, weil sie zu brutal für die meisten modernen Konflikte war. Hier ein paar Regeln: Sie muss zum Tod führen, wird ohne Sichtbarkeit praktiziert, auch mit Ausrüstung
  • Das MCMAP oder Marine Corps Martial Arts Programm in den USA: Ersetzt die LINE, weniger brutal. Das Ziel ist es, den Gegner unter Kontrolle zu bekommen, ihn zu entwaffnen, aber auch sich selbst zu beherrschen.

Kampfkünste gibt es in vielen, teils uralten Varianten. Manche dieser seltenen Kampfsportarten werden noch heute in Armeen eingesetzt.

Systema (Russland) oder Krav Maga (Israel) dürften vielen noch ein Begriff sein. Doch wie sieht es mit Uru Can (Brasilien) oder Kapu Kuialua (Hawaii) aus?

Im Kampfsport gibt es viele Nischensportarten, die zwar relativ unbekannt sind, aber dennoch als sehr effizient gelten. Den Armeen dieser Welt ist das nicht entgangen.

Wir stellen euch einige exotische Kampfsportarten vor, die in der Ausbildung von Soldaten genutzt werden.

Fred Eilig
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