Khabibs Vater über Ferguson-Kampf: "Etwas Vergleichbares hat es in der UFC noch nicht gegeben"
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Khabibs Vater über Ferguson-Kampf: "Etwas Vergleichbares hat es in der UFC noch nicht gegeben"

Khabibs Vater über Ferguson-Kampf: "Etwas Vergleichbares hat es in der UFC noch nicht gegeben"

Nach der offiziellen Verkündung des Kampfes zwischen Khabib Nurmagomedov und Tony Ferguson erklärt der Vater des Russen jetzt, der Amerikaner sei ein ernstzunehmender Gegner.

Nächstes Jahr wird aus mehreren Gründen spannend. Dazu trägt auch der Kampf von Nurmagomedov und Ferguson bei.

UFC 249: Khabib vs Ferguson

Am 18 April 2020 wird die Erde im Barclays Center in Brooklyn für 25 Minuten oder auch weniger aufhören, sich zu drehen. Alle Augen werden auf das Oktagon der UFC gerichtet sein, wo im Main Event der UFC249 Khabib Nurmagomedov - der noch lange nicht vorhat, in Rente zu gehen - und Tony Ferguson im Kampf um den unangefochtenen Champion-Titel in unter 155 Pfund gegeneinander antreten werden. Das Aufeinanderprallen zweier Superlative des Weltergewichts.

Khabib, der sich momentan auf dem Gipfel seines Erfolges befindet und wohl nie wieder gegen Conor McGregor antreten wird, fehlt nur noch ein Sieg, um sich bester Leichtgewichtkämpfer der UFC aller Zeiten nennen zu können. Jetzt meldet sich sein Vater, Mentor und Trainer bezüglich der Bedeutung dieses Kampfes und Fergusons Stärken zu Wort.

Ich glaube, das wird eines der wichtigsten Events dieser Sportart. Der Kampf wurde bisher viermal abgesagt, zweimal wegen Khabib, zweimal wegen Tony. Millionen von Fans fiebern auf diesen Kampf hin – nie zuvor hat es in der Geschichte der UFC etwas Vergleichbares gegeben. Es ist nicht nur für mich wichtig, sondern für meine Republik, mein Land und unsere Fans.
Zunächst ist er sehr ausdauernd, er hat eine schöne Siegesserie hinter sich. Natürlich hat er auch schonmal was abgekriegt, aber er hat seine Gegner immer ausnahmslos durch Verletzungen oder ein TKO niedergerungen. Er hat einige ordentliche Tricks auf Lager, die ihn zu einem erstzunehmenden Gegner machen, auf den wir uns entsprechend intensiv vorbereiten.

Es besteht kein Zweifel daran, dass Abdulmanap Nurmagomedov das Trainingscamp seines Sohnes zur obersten Priorität macht.

Von Simone Haug

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