Frau fliegt mit ihrem Welpen in den Urlaub: Dann erwarten sie schreckliche Folgen, als sie ihn in die Arme schließt

Frau fliegt mit ihrem Welpen in den Urlaub: Dann erwarten sie schreckliche Folgen, als sie ihn in die Arme schließt

Sie fährt mit ihrem Mann und den Hunden in den Urlaub - doch als Marie Trainer aus der paradiesischen Dominikanischen Republik zurückkehrt, erwartet sie eine schreckliche Diagnose...

Nach dem Urlaub in der Dominikanischen Republik mit ihrem Mann und ihren Hunden klagt Marie Trainer aus Ohio über Rückenschmerzen und Übelkeit. Doch was sie kurz daraufhin für ein Horror-Szenario erwarten würde, hätte die US-Amerikanerin niemals gedacht. Ihre Geschichte erinnert an die einer jungen Frau, der das Streicheln einer Katze im Urlaub zum Verhängnis wurde...

Laut CNN wird Marie Trainer sofort in die Notaufnahme gebracht, als die Symptome immer schlimmer werden: Zusätzlich zu den Schmerzen verändert sich ihre Hautfarbe und wird immer rötlicher, außerdem bildet sich ein Blutgerinnsel. 

Durch eigenen Hund angesteckt  

Zuerst vermuten die Ärzte, dass sich Trainer eine tropische Krankheit eingefangen haben könnte, doch nach weiteren Untersuchungen wird klar, dass der Schäferhund-Welpe des Ehepaars die Frau angesteckt hat: Offenbar hatte das Tier an einer aufgeschürften Stelle am Körper seines Frauchens geleckt, wodurch er das Capnocytophaga-Bakterium übertragen hat. Dieses kommt normalerweise nur in den Mäulern von Hunden und Katzen vor.

Amputation unausweichlich 

Eigentlich können Menschen nur schwer angesteckt werden, doch wenn das Immunsystem angeschlagen ist, kann es zu einer Infektion kommen. Im Fall von Marie Trainer hat diese derart schlimme Formen angenommen, dass die US-Amerikanerin fast daran gestorben wäre - nur die Amputation ihrer Arme und Beine kann ihr das Leben retten.

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Optimistischer Blick in die Zukunft 

Trotz dieses Horror-Erlebnisses will Marie Trainer ihre beiden Hunde behalten, sie haben ihr Frauchen im Krankenhaus sogar besucht. Wie CNN weiter berichtet, will Trainer ihr Leben wieder in die Hand nehmen und so gut es geht weitermachen.

Um die hohen Krankenhauskosten zu decken, wurde sogar eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Bereits 22.000 Dollar sind in nur wenigen Wochen auf dem Spendenkonto eingegangen - ein kleiner Trost, der Trainer optimistisch in die Zukunft blicken lässt. 

Maximilian Vogel
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