Hund Milo ist schwer krank und streunert: Dann trifft er auf Michael und etwas Unglaubliches passiert

Hund Milo ist schwer krank und streunert: Dann trifft er auf Michael und etwas Unglaubliches passiert

Michael Baines hat in Thailand schon unzählige Straßenhunde gerettet. Eines Tages findet er Milo, einen jungen Hund mit einer seltenen Hautkrankheit, der winselt, sobald er berührt wird. Hier fängt die wunderschöne Geschichte der beiden erst an.

Michael Baines kommt ursprünglich aus Schweden, aber lässt sich 2002 in Thailand nieder. Michael arbeitet in einem Restaurant, aber scheint in seinem Leben einer ganz anderen Bestimmung zu folgen.

70 lange Tage

Schon als er damals selbst noch ein Restaurant besitzt, beginnt Michael damit, Hunde zu retten. Er holt sie von der Straße, päppelt sie auf und gibt ihnen ein neues Zuhause. Genau das passiert auch Milo.

Milo streunert herum. Das Tier hat kein Zuhause und ist gesundheitlich schwer angeschlagen: Es leidet an Räude. Als Michael den Hund sieht, ist er überzeugt davon, dass dieser laut Rover nur ein wenig liebevoll aufgepäppelt werden muss. Er soll Recht behalten: Nach 70 Tagen wächst Milos Fell wieder prächtig. In diesem Fall hat Milo einfach das Glück gehabt, auf Michael gestoßen zu sein. Manchmal kommt die Hilfe natürlich auch von anderer Seite.

Neues Heim

Michaels dokumentiert seine Rettungsaktionen und so kommt es, dass ein Paar aus den U.S.A auf Milo aufmerksam wird. Sie adoptieren den Hund und dieser lebt seitdem glücklich und zufrieden in Sedona.

Als das Paar einen Hundesitter braucht, spannt es einfach Michael ein, der mit dem sicherlich freudigem Wiedersehen auch gleichzeitig seinen ersten Urlaub nach sechs Jahren macht.

Michael hat nicht vor, mit seinen guten Taten aufzuhören. Die Hunde in Thailand dürfte das sehr freuen: Viele von ihnen werden dort nämlich mehr als schlecht behandelt, sodass Michael sogar immer ein Gegengift bei sich trägt, da viele der Tiere einfach vergiftet werden.

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Wir verstehen Michael jedenfalls gut: Wenn ein flauschiger Vierbeiner einen so liebevoll anschaut, kann man gar nicht anders, als dahinzuschmelzen (dafür gibt es übrigens gute Gründe) und dem armen Tier zu helfen.

Simone Haug
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