Schwangere Hartz-IV-Empfängerin reagiert zu spät: Drama um ihr ungeborenes Baby

Schwangere Hartz-IV-Empfängerin reagiert zu spät: Drama um ihr ungeborenes Baby

Erst kürzlich schockt die Hartz-IV-Empfängerin Beate bei "Hartz und herzlich" mit einer Aktion die Zuschauer, als ihrer schwangeren Tochter Janine die Fruchtblase im siebenten Monat platzt. Dann warten sie zu lange und das Drama nimmt seinen Lauf...

In der Sozialdokumentation "Hartz und herzlich" auf RTL II geht es jetzt richtig dramatisch zu. Nach der letzten Folge könnte man meinen, dass es sich in den Mannheimer Baracken trotz Geldmangels und vieler anderer Probleme chillen lässt - denn das tun Beate und Tochter Janine, selbst als der schwangeren Tochter im siebenten Monat die Fruchtblase platzt. Doch genau das wird ihnen jetzt zum bitteren Verhängnis...

Sie warten zu lange

Während sich die Mutter nach der Ankündigung, die Fruchtblase ihrer Tochter sei geplatzt, erst einmal gemütlich eine Zigarette gönnt, scheint ihre Tochter mit der Situation völlig überfordert zu sein, denn sie sitzt nur völlig verdattert auf ihrem Stuhl. Als sich die beiden schließlich doch dafür entscheiden, von einem Bekannten ins Krankenhaus gebracht zu werden, stellen die Ärzte erst einmal den Gesundheitszustand von Mutter und Babys fest.

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Janine muss einige Tage im Krankenhaus bleiben, damit die Ärzte die Gefahr einer Frühgeburt der Zwillinge bannen können. Als dies geschafft ist, schmeissen Beate und Janine fröhlich eine Babyparty, die trotz kleinen Budgets ein voller Erfolg wird.

Das Drama spitzt sich zu

Doch dann folgt der Schock einige Tage später bei einer Vorsorgeuntersuchung: Es ist nur mehr ein Herzschlag in Janines Bauch zu hören! Die werdende Mutter gerät in Panik und nimmt an, dass das Herz ihrer Tochter nicht mehr schlägt: "Das ist so komisch irgendwie. Ihn spüre ich, sie nicht. Seitdem sie so getreten hat, ist es komisch." In Tränen aufgelöst, bangt Janine nun mit ihrer Familie um das Leben des Zwillingsmädchens.

• Maximilian Vogel
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