Hartz-IV-Mutter tauscht ihre Kinder gegen Kampfhund ein
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Hartz-IV-Mutter tauscht ihre Kinder gegen Kampfhund ein

Eine Mutter, die Hartz IV bezieht, will sich nicht mehr um ihre Kinder kümmern, weil ihr die Fürsorge zu stressig ist. Lieber kümmert sie sich um einen Kampfhund, also tauscht sie ihre Kinder einfach ein! Doch was sie dann machen will, schockt

Die Sozialdokumentation von RTL II "Armes Deutschland" hat es mit ihrer letzten Episode in sich: Jacky lebt von Hartz IV und richtet ihr Leben nach ihren eigenen Bedürfnissen aus. Und das, obwohl sie Mutter ist. Es ist nicht das erste Mal, das eine Mutter mit ihren Aktionen schockt: Eifersüchtig auf die eigene Tochter oder vor der schwangeren Tochter zu qualmen sind dafür nur einige Beispiele. Doch Jacky schockt gleicherweise mit ihrer Aktion und Aussagen...

Keine Lust auf ihre Kinder

Ihre Kinder werden ihr schlussweg zu viel. Anfangs gibt sie sie bei Freunden ab, wenn sie feiern gehen möchte. Doch schließlich wird ihr auch das zu anstrengend und zu stressig, also beschließt sie kurzerhand, ihre Kinder in eine Pflegefamilie abzuschieben.

Das Erschreckende daran: Ihre beiden Töchter sind erst ein und zwei Jahre alt. Die Hartz-IV-Mutter hat weder ein schlechtes Gewissen noch trauert sie ihren Kindern nach. Sie verscherbelt sogar ihre Spielsachen, um mehr Geld zu bekommen und kassiert weiterhin Kindergeld - bis der Betrug vor einigen Tagen auffliegt.

Ohne Energydrinks wird sie aggressiv

Bei der Frage, was sie sich mit dem Geld kaufe, sagt sie schlichtweg, dass sie sich ihre Sucht finanzieren muss. Schließlich sei sie süchtig nach Energydrinks - diese trinke sie wie Wasser, nämlich sechs bis acht Dosen pro Tag, und wenn sie keine zu Hause hätte, würde sie aggressiv...

Lieber Hunde als Kinder

Neben der Gleichgültigkeit ihrer Kinder gegenüber hat sie eine besondere Vorliebe für ihre Hündin. Tiere sind auch bei diesem Hartz-IV-Paar eine Leidenschaft. Jacky ist die Hündin überraschenderweise nicht zu anstrengend, auch wenn sie überhaupt nicht erzogen ist. Eine Mischung aus verschiedenen Listenhunden ergibt, dass dieses Tier eigentlich nicht gehalten werden darf, weil es zu gefährlich ist.

Doch Jacky kümmert sich nicht darum, trifft nicht einmal die kleinsten Sicherheitsvorkehrungen: Sie lässt die Hündin ohne Leine und Maulkorb laufen und bringt dafür ihre Mitmenschen in potentielle Gefahr. Doch damit ist nicht genug: Die Hartz-IV-Bezieherin will sich nun auch einen Welpen zulegen, denn sie würde sich gern um ein kleines Tier kümmern...

Von Maximilian Vogel

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