Aus diesem verrückten Grund kann 18-jähriger Hartz-IV-Empfänger nicht arbeiten

Aus diesem verrückten Grund kann 18-jähriger Hartz-IV-Empfänger nicht arbeiten

Er ist 18 Jahre alt und weiß genau, was er braucht: Hartz-IV-Geld, um sich Drogen, Zigaretten und Alkohol zu kaufen. Aber es sind nicht die Drogen, warum er nicht arbeitet, sondern der Grund ist so verrückt, dass er wahrscheinlich aus einem Joint heraus entstanden ist...

In der Sozialdokumentation "Armes Deutschland" wird der Alltag von Hartz-IV-Empfängern begleitet. Trotz des Nichtarbeitens müssen sich die an der Armutsgrenze lebenden Deutschen ständig mit Arbeit auseinandersetzen. Sei es, weil das Jobcenter Druck macht, wie bei Patricia, oder weil sie selbst unbedingt aus der Arbeitslosigkeit herauswollen, aber immer wieder an dem Versuch scheitern.

Es gibt aber auch ganz andere Kandidaten wie beispielsweise den 18-jährigen Philipp, der noch nie gearbeitet hat. Jedes Monat kassiert er sein Hartz-IV-Geld - das sind schlappe 244 Euro. 

Doch anstelle das Geld für lebensnotwendige Dinge auszugeben, investiert er das ihm "zustehende Geld", wie er großlaut behauptet, in Alkohol, Drogen und Zigaretten. 

Er hält Drogen und Arbeit auseinander

Doch ist dieser Drogenkonsum nicht der Grund, warum der junge Mann nicht arbeiten geht. Denn gegenüber RTL II hält er fest: "Drogen und Arbeit sollte man trennen. Das habe ich auch grundsätzlich so gehalten."

Das hört sich schön und gut an, aber wenn man genauer hinsieht, scheint dies zu einfach zu sein: Er kann seinen Drogenkonsum von der Arbeit trennen, weil er noch nie gearbeitet hat... 

Aller Anfang ist schwer

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Was jedoch ist der wahre Grund für seine Arbeitslosigkeit, außer vielleicht, dass er keinen Abschluss besitzt? Philipp ist da ganz eindeutig: "Ich habe Angst davor, dass ich arbeiten muss."

Wir alle wissen: Aller Anfang ist schwer, doch es ist nicht unmöglich. Und probieren geht über studieren... Vielleicht kann er sich ja doch eines Tages dazu ermutigen, den ersten Schritt Richtung Arbeitswelt zu wagen...

Maximilian Vogel
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