Doping-Skandal bei Games of Thrones: Star beichtet Einnahme von Steroiden

Doping-Skandal bei Games of Thrones: Star beichtet Einnahme von Steroiden

Die Rückkehr von Game of Thrones mit der letzten Staffel ist nicht für alle eine Wohltat. Einer der Stars der Serie, Haftor Bjornsson, besser bekannt unter dem Namen Thor, schockiert nun mit einer Aussage, die bei den Fans für Aufsehen sorgt.

In einer Dokumentation des Sportsenders ESPN gibt Thor Bjornsson zu, dass er in seiner Strongmann-Karriere schon einmal Steroide genommen hat. Der stärkste Mann der Welt verriet allerdings nicht, wann und wie - und vor allem sind alle seine Testergebnisse negativ.

Er rechtfertigt seine Handlung  

Die Information stammt jedoch aus einer Doku über das Sportlerleben des Mannes, der heute der stärkste der Welt ist. Vor der Kamera von ESPN hat der Isländer offen und ehrlich geantwortet: "Ja, ich habe schonmal welche genommen". "Wenn man der Beste werden will, tut man eben alles dafür", fügte er hinzu, um seine Handlung zu rechtfertigen.

Aussagen von 2017 und keine positiven Testergebnisse 

Diese Geschichte könnte die Welt der Strongmen und ihre treuesten Fans erschüttern, aber man muss vor allem auch den Kontext sehen. Diese Bilder, die nun zum ersten Mal ausgestrahlt wurden, sind 2017 gedreht worden, also schon vor seinem Titel als der stärkste Mann der Welt und seinen beiden Siegen (und Rekorden) beim Arnold Classic.

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Thor Bjornsson wich weiteren Nachfragen aus und wirkte über das Thema Steroide sogar beschämt. "Können wir diese Fragen auslassen?", fragte der Isländer den Journalisten in der Doku. Jedenfalls hat er nie einen Dopingtest geschwänzt und alle sind bei ihm negativ ausgefallen.

Es sieht also schwer danach aus, als wäre dies ganz am Anfang seiner Karriere geschehen, und lange vor seinen fünf Titeln als Europameister. Wir sind gespannt, ob uns der Mann, der Der Berg genannt wird, uns eines Tages mehr zu diesem Thema sagen wird. Bis dahin werden wir weiterhin glauben, dass es einen ganz anderen Grund dafür gibt, dass er in den letzten zwei Jahren keinen einzigen Wettkampf verloren hat.

Elisabeth Marx
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