Verlassene Kirche in Tchernobyl: Was er filmt, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren

Verlassene Kirche in Tchernobyl: Was er filmt, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren

Am 26. April 1986 passiert in der ukrainischen Stadt Tschernobyl eine der größten Atomkatastrophen aller Zeiten, die dramatische Auswirkungen auf das Leben und die Gesundheit der Anwohner hat. Seitdem ist die Stadt so gut wie unbewohnt.

Nach der Fusion eines der Reaktoren des Atomkraftwerks breitet sich eine radioaktive Wolke aus, die 400 Mal so stark ist wie die Hiroshima-Bombe. Daraufhin sind die Bewohner Tschernobyls gezwungen, das Gebiet schnell zu verlassen und nie wieder in ihre Heimat und ihre Häuser zurückzukehren.

Seit 30 Jahren sind die Städte und Dörfer rund um Tschernobyl verlassen. So auch das Dorf Krasne, in dem ein mutiger Entdecker eine verlassene Kirche findet. Er betritt diese Geisterkapelle, wo alles in der Zeit eingefroren zu sein scheint und postet das Video anschließend auf YouTube. Seht euch unbedingt das Video an und schaut, was er in dem Gotteshaus entdeckt. Diese Geisterkirche ist wirklich zum Gruseln.

• Juliane Kretsch-Oppenhovel
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