Mann berichtet von erschreckenden Zuständen in Berliner Impfzentrum

Ein Abiturient arbeitet als Security-Kraft in einem Berliner Impfzentrum. Was er über die Zustände dort berichtet, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.

Mann berichtet von erschreckenden Zuständen in Berliner Impfzentrum
Weiterlesen
Weiterlesen

Der 20-Jährige, der anonym bleiben will, arbeitet im Eingangsbereich des Impfzentrums Berlin-Mitte. Dort spielen sich laut seinem Bericht Dinge ab, die man so nicht für möglich halten würde.

Der Erfahrunsbericht wurde in der Bild veröffentlicht und stellt nur die Situation in einem bestimmten Impfzentrum dar. Die Situation in anderen Impfzentren wird hiermit nicht bewertet.

Messung der Körpertemperatur: Eine Farce

Die "Pistole", die eigentlich für Kleinkinder konzipiert ist und somit für Erwachsene gar nicht taugt, piept einmal bei Beginn der Messung, zweimaliges Piepen signalisiert eine erfolgreiche Messung.

Da dies nie passiere, sei das Personal dazu angehalten, einfach durch zweimaliges Drücken eine erfolgreiche Messung zu simulieren. Danach solle man den Patienten einen Fantasiewert mitteilen.

Verbot von Handschuhen

Den Security-Kräften sei es verboten, Einmalhandschuhe zu tragen. Und das, obwohl der Informant täglich um die 3000 Menschen abfertige und ihnen die Bescheinigungen abnehme.

Dabei kommt er ihnen so nah wie ein Pfleger im Altenheim. Die Begründung lautet: Das Tragen der Handschuhe könnte die älteren Leute verunsichern.

QR-Codes funktionieren nicht

Die QR-Codes zur Legitimation der Impfberechtigung funktionieren nur bedingt. Oft sollen sich diese Codes mit den den Mitarbeitern zur Verfügung gestellten Smartphones nicht scannen lassen.

Dadurch wäre eine Umwandlung in verlässliche Daten unmöglich. In diesem Fall sollen die Mitarbeiter die Leute einfach ohne Legitimation zum Impfen durchlassen, was bedeutet, dass jeder mit einem falschen QR-Code ankommen könnte.

Impfdosen werden entsorgt und Ärzte fälschen ihre eigenen Impfung

Was die Impfungen angeht, so werden nicht verbrauchte Impfdosen laut einer medizinischen Mitarbeiterin einfach abends entsorgt. Die Begründung laute hier: "Die halten nicht mehr so lange!"

Was der Bild-Informant jedoch am schlimmsten findet, ist die Tatsache, dass es Impfärzte gebe, die sich selbst gar keine Corona-Spritze geben lassen wollen.

Obwohl sie jeden Tag Körperkontakt mit vielen älteren, gebrechlichen Impfkandidaten haben. Sie kleben sich angeblich das Biontech-Blättchen in ihren Impfausweis, unterschreiben, und gelten so offiziell als geimpft.