"Game of Thrones"-Star Maisie Williams macht Geständnis über ihre psychische Gesundheit

"Game of Thrones"-Star Maisie Williams macht Geständnis über ihre psychische Gesundheit

Die Schauspielerin von Arya Stark hat in einem Interview für einen britischen Podcast erstaunliche Aussagen darüber getroffen, mit welchen psychischen Problemen sie zu kämpfen hatte.

Mit gerade einmal dreizehn Jahren ein Serienstar zu werden, ist nicht einfach. Die Schauspielerin Maisie Williams spielt seit 2011 in Game of Thrones mit und hat sich zu ihrer ungewöhnlichen Laufbahn und ihren Schwierigkeiten mit dem Umgang mit ihrer Berühmtheit als Teenagerin in einem Interview für die neueste Ausgabe des britischen Podcasts "Happy Place"  geäußert. Der Podcast wurde am 13. Mai veröffentlicht.

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Ihr Geständnis kommt ein paar Monate nach den Äußerungen von Kit Harington, der im März zugab, dass er wegen des Fast-Todes von Jon Snow eine Therapie gemacht hat. Maisie Williams erklärt, dass sie nach ihren ersten Auftritten in der Serie jegliches Selbstvertrauen verloren hat. „Ich unterhielt mich mit Leuten und dachte mir 'Ich hasse mich'“, sagte sie. Zur selben Zeit spielte sie ihren Angehörigen vor, dass 'alles in Ordnung' sei.

„Ich will nicht in dieser verrückten Welt leben“

„Man kommt an einen Punkt, an dem man langsam negativ wird, und so gerät man in einen Sog von Traurigkeit“, fährt sie fort. Um sich zu schützen, hat die junge Frau, die heute 22 Jahre alt ist, alles getan, um ihre Berühmtheit zurückzustellen: „Ganz ehrlich, ich will nicht zu dieser verrückten Welt gehören, denn das ist es wirklich nicht wert.“

So wie ihre Freundin und Schauspielkollegin Sophie Turner, die infolge der sehr zahlreichen Kritiken, die sie während der Ausstrahlung der Serie erhielt, mit Selbstmordgedanken zu kämpfen hatte, hat auch Maisie Williams inzwischen ihr Selbstvertrauen zurückerlangt: „Der erste Schritt zum Glück besteht darin, man selbst zu sein, anstatt so zu sein, wie andere einen gern hätten. Man muss in der Gegenwart leben, auch wenn das hippie-mäßig klingt.“

Maximilian Vogel
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