Diesen Stecher haben Ex-Bachelor-Kandidatinnen jetzt ruckzuck gefunden!

Diesen Stecher haben Ex-Bachelor-Kandidatinnen jetzt ruckzuck gefunden!

Maxime und Jessica haben es bei der RTL-Kuppelshow „Der Bachelor“ unter die Top Sieben geschafft. Das Herz des Bachelors konnten sie zwar nicht erobern, ins Finale haben es Svenja und Kristina geschafft. Dafür haben die beiden Ex-Kandidatinnen eine enge Freundschaft geschlossen. Mit einer besonderen Aktion wollen sich die beiden Rosenschwestern nun ihre Freundschaft für immer verewigen.

Bei „Der Bachelor“ traten sie gegeneinander an und schafften es ziemlich weit, wenn auch nicht bis ganz bis zum Schluss. Maxime gehörte zu den Topfavoritinnen des Junggesellen, der im Fernsehen auf der Suche nach der großen Liebe ist. Doch in Folge 6 beschloss die schüchterne Kommunikationsdesign-Studentin von sich aus, die Show zu verlassen. Jessica wurde von Bachelor Daniel als fünft letzte nach Hause geschickt.  Die große Liebe haben die beiden in der RTL-Show zwar nicht gefunden, dafür konnten die beiden eine enge Freundschaft schließen. „In dir habe ich eine Freundin gefunden, die mich wortlos versteht, die hinter mir steht und mit mir viele lustige & aufregende Momente erlebt hat“, schreibt YouTuberin Jessica auf Instagram.

„Danke Daniel fürs Vermitteln“ 

Als Andenken an ihre Teilnahme an der Dating-Show, ihr dortiges Kennenlernen und ihre tiefe Freundschaft haben sie sich nun beide ein Tattoo stechen lassen. Ab nun schmückt eine kleine, filigrane Rose die untere Wade der beiden ehemaligen Kandidatinnen. Ein besonderer Freundschaftsbeweis, denn damit tragen sie ihre Teilnahme an der Kuppelshow für immer unter der Haut. Doch wie man auf YouTube und Instagram sehen kann, sind beide überglücklich über ihre Freundschaft und ihr frisch gestochenes Andenken. Am Ende danken sie dem Bachelor, dass sie sich auf diese Weise kennenlernen durften und scheinen nicht allzu traurig zu sein, dass es mit der letzten Rose nicht geklappt hat. Die schönsten Rosen-Tattoos findest du in unserer Galerie.

• Simon Nowak
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