Vor Gericht: Endlich äußert sich Conor McGregor zum Angriff auf den Bus von Nurmagomedov
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Vor Gericht: Endlich äußert sich Conor McGregor zum Angriff auf den Bus von Nurmagomedov

Von Fred Eilig
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Conor McGregor muss sich nach seinem Angriff auf den Bus von Khabib Nurmagomedov vor Gericht verantworten. Er nutzte die Gelegenheit, um öffentlich zu dem Vorfall bei der UFC 223 Stellung zu beziehen.

Das Gerichtsurteil in New York ist auf den 26. Juli verschoben worden. So lange müssen wir also noch warten, bevor wir wissen, welches Urteil die Justiz für den Iren bereithält. Er wird dann zu seinem Angriff auf den Bus von Nurmagomedov bei der UFC 223 Stellung beziehen müssen. Vor der versammelten Presse hat McGregor zum ersten Mal öffentlich sein Bedauern bekundet: „Ich bedaure die Handlungen, die dazu geführt haben, dass ich heute hier stehe. Ich habe die Schwere dieser Sache begriffen und hoffe, dass sie geregelt werden kann. Danke an alle.“

Der Manager von Conor McGregor, Audie Attar, hat sich vor dem Mikrofon des berühmten Journalisten Ariel Helwani geäußert: „Derzeit konzentrieren wir uns auf den Prozess, wir planen nichts für die Zukunft, so lange diese Sache nicht geregelt ist. Wir sind in Verhandlungen mit dem Staatsanwalt, wir konzentrieren uns darauf.“ Es steht außer Frage, dass Conor McGregor zuerst die juristische Angelegenheit klären muss, bevor er über eine Rückkehr zur UFC nachdenken kann.


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