Khabib stichelt wieder gegen Conor McGregor: "Es hat mir Freude gemacht, ihn zu verletzen"
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Khabib stichelt wieder gegen Conor McGregor: "Es hat mir Freude gemacht, ihn zu verletzen"

Khabib Nurmagomedov kommt erneut auf seinen Sieg gegen Conor McGregor zu sprechen und gesteht, dass es ihm große Freude bereitet hat, den Iren zu verletzen.

Nachdem Conor McGregor erst vor ein paar Tagen über seine Niederlage gegen Khabib spricht, hat sich nun auch der Russe zu einem Rematch gegen den Iren geäußert. Nach diversen Twitter-Kriegen scheint die Revanche im Achteck anscheinend bald anzustehen.

Ein Kampf, der in die Geschichte eingeht

Beim Main Event der UFC 229 steigen Conor McGregor und Khabib Nurmagomedov ins Achteck, um zu regeln, was zu regeln ist: die größte Rivalität in der Geschichte der UFC, ja vielleicht sogar in der Geschichte der Mixed Martial Arts. Schnell gewinnt der Russe die Oberhand und nutzt den Kampf, um dem Iren zu vernichten.

Denn obwohl The Notorious in der dritten Runde noch einmal alles gibt, gelingt es Khabib, ihn mit einem gekonnten Nackenhebel außer Gefecht zu setzen und so seinen unangefochtenen Titel als Champion zu verteidigen. Das, was danach folgt, ist wohl allen bekannt.

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Khabib stichelt wieder

Über ein Jahr nach seinem Hechtsprung auf McGregor, ist Khabib noch immer nicht gut auf den Iren zu sprechen. Im Interview mit RT Sport gesteht The Eagle, er habe es richtig genossen, Conor McGregor im Achteck auseinanderzunehmen.

In den letzten Jahren bin ich in den Käfig gestiegen, um Kämpfe zu gewinnen. Doch selten hat es mir Spaß gemacht (andere zu verletzten). Mit einer Ausnahme: Dieser Kampf (gegen Conor McGregor) hat mir enorme Freude bereitet, das könnt ich mir glauben. Wenn ich weiß, dass ich gewinne, ist es für gewöhnlich nicht mein Ziel, den anderen schwer zu verletzen, doch das galt nicht für diesen Kampf.
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Eine Aussage, die als direkte Antwort an Conor McGregor aufgefasst werden kann. Der hatte sich nämlich über die Niederlage von Khabibs Cousin beim Vorentscheid der UFC in Moskau lustig gemacht. Das wird bestimmt nicht das letzte Wort zwischen den beiden Erzrivalen gewesen sein. Eines stellt Khabib allerdings schon im März 2019 auf Twitter klar: "Es kann nur einen King geben."

Martin Gerst
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