„Kotz-Abzocke“: Ein sehr unangehmer Trick für Uber und seine Nutzer
„Kotz-Abzocke“: Ein sehr unangehmer Trick für Uber und seine Nutzer
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„Kotz-Abzocke“: Ein sehr unangehmer Trick für Uber und seine Nutzer

Einige skrupellose Uber-Fahrer betreiben eine fiese Abzocke! Für Kunden ist es schwierig, sich gegen den sogenannten „Kotz-Betrug“ zu wehren.

Einige Uber-Fahrer nutzen wohl jede Chance, um ihre Kunden abzuzocken. Sie stellen ihnen Reinigungskosten in Rechnung, die gar nicht gerechtfertigt sind.

Wie der Miami Herald berichtet, sind bereits zahlreiche Uber-Kunden Opfer dieser Abzocke geworden sind. Die Fahrer unterstellen ihnen einfach, sie hätten in das Auto gebrochen! Dann schicken die Fahrer zum „Beweis“ Fotos an die Uber-Zentrale.

Die abgezockten Kunden sollen dann 130 Euro Bußgeld zahlen, um den Dreck, den es überhaupt nicht gibt, beseitigen zu lassen. Denn wie Uber in seiner Charta festlegt: „Die Passagiere sind verantwortlich für Schäden, die durch Nahrungszufuhr oder Brechen im Inneren und am Äußeren des Autos, entstehen!“ Besonders teuer wird es, wenn Körperflüssigkeiten das Auto verschmutzen (Urin, Blut, Kotze, etc.), so dass auch Türen und Fenster geputzt werden müssen.

Uber behauptet, „diese Betrugsfälle überprüfen zu wollen.“ Doch mit 15 Millionen Fahrten am Tag könne sich Uber leider nicht komplett gegen diese Art von Betrügern wehren, erklärt das Unternehmen.

Übrigens: Nicht immer sind die Uber-Fahrer die Bösen. Erst kürzlich ging ein Clip viral, der zeigt, wie drei Freundinnen einen Uber-Fahrer dreist bestehlen.

Von Fred Eilig
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