„Wer wird Millionär“: Waldemar Hartmann blamiert sich bei Fußballfrage

„Wer wird Millionär“: Waldemar Hartmann blamiert sich bei Fußballfrage

Wieder sind vier Prominente bei einer Promi-Ausgabe von „Wer wird Millionär“ angetreten. Doch für die Lacher des Abends sorgte ein anderer: Sportreporter Waldemar Hartmann blamierte sich als Telefonjoker bis auf die Knochen!

Seit es die Show gibt ist der Kult-Kommentator bereits drei Mal als Helferlein eingesetzt worden - zwei Mal davon lag er daneben. Sein legendärer Aussetzer 2013 bei einer Fußballfrage ging sogar in die Geschichte der Quiz-Show ein. Am Montag wurde es wieder einmal ernst - bei der 32.000-Euro Frage. Und wieder ging es um Fußball. Moderator Günter Jauch wollte von Comedian Chris Tall wissen: „Welche ist die einwohnerreichste Stadt Deutschlands, die noch nie einen Erstligisten im Männerfußball stellte?“ Zur Auswahl standen Bonn (richtig), Dresden, Fürth und Saarbrücken. Der 27-Jährige musste passen - und berief sich stattdessen auf seinen Telefon-Joker Waldi Hartmann. 

Waldi kann sich nicht entscheiden

Der Kult-Kommentator nahm es mit Humor und antwortete Jauch am Telefon: „Um Gottes Willen! Willst du mir eine weitere bundesweite Blamage einbrocken?“ Und weiter mit einem zwinkernden Auge über Chris Tall: „Er will offensichtlich auch nicht viel Geld mitnehmen, wenn er mich ausgewählt hat.“ Doch schließlich legte sich der Sport-Moderator richtig ins Zeug und antwortete: „Fürth war noch nie in der ersten Liga. Saarbrücken war in der ersten Liga. Dresden war auch schon drin. Bonn war noch nie drin.“ Damit hatte er nur so halb weitergeholfen, wie auch Jauch feixend feststellte: „Na, super! Jetzt hat er zwei genannt, die noch nie drin gewesen sind.“

Kandidat tippt trotzdem richtig 

Der verwirrte Chris Tall entschloss sich zusätzlich für den 50/50-Joker, und als er am Ende die richtige Antwort auswählte, sagte er scherzend:  „Wir können Waldi nochmal anrufen, damit er sich freuen kann.“ Gesagt, getan, und als Jauch Hartmann mit der richtigen Antwort konfrontierte, entgegnete dieser: „Als Nürnberger muss man das nicht wissen.“ Schließlich sahnte Chris Tall am Ende satte 125.000 Euro für einen guten Zweck ab.

• Simon Nowak
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