Nach der Tragödie war die Costa Concordia nicht mehr als ein Schiffswrack, das vor sich hinrottete
Nach der Tragödie war die Costa Concordia nicht mehr als ein Schiffswrack, das vor sich hinrottete

Am 13. Januar 2012 erlitt das Luxuspassagierschiff Costa Concordia einen Schiffbruch in der Nähe der Insel Giglio. Bei dem Unglück gab es 32 Tote und eine Vielzahl von Verletzten. Fotos zeigen jetzt das Ausmaß der Verwüstung im Inneren des Schiffs.

Costa Concordia: Ein Passagierschiff der Superlative

Die Costa Concordia war ein Schiff der italienischen Reederei Costa Crociere. Bei ihrer Indienststellung (2005) war die Costa Concordia das größte Kreuzfahrtschiff Italiens. 3700 Passagiere hatten auf dem Schiff Platz. Die Baukosten beliefen sich auf 450 Millionen Euro.

Costa Concordia: Tragisches Unglück

Am 13. Januar 2012 kollidierte die Costa Concordia vor der Insel Giglio im Mittelmeer mit einem Felsen. 3200 Passagiere waren zu dem Zeitpunkt des Unglücks an Bord. Das Schiff bekam starke Schlagseite; viele Menschen sprangen ins Wasser, um zum rettenden Ufer zu schwimmen. 32 Menschen verloren bei der Havarie ihr Leben.

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